Die Ordination ist von 22. Juli bis 4. August wegen Sommerurlaubes geschlossen.

Posttraumatische Belastungsstörung - Kompetente Behandlung in Graz

Eine posttraumatische Belastungsstörung kann sich nach und nach entwickeln oder ganz plötzlich auftreten. Sie hängt jedoch immer mit traumatischen Ereignissen zusammen, die in der Vergangenheit liegen. Manchmal sogar viele Jahre oder Jahrzehnte – PatientInnen können sich häufig nicht einmal daran erinnern, was passiert ist.

Wesentlich ist: Für posttraumatische Belastungsstörungen gibt es Hilfe! Sollten Sie unter typischen Symptomen wie Panik, erhöhtem Puls, plötzliche oder dauernde starke Angstgefühle bzw. Panik in bestimmten Situationen leiden, vereinbaren Sie einen Termin bei Facharzt für Psychiatrie Dr. med. univ. René Yazdani in Graz. Ich bin gerne für Ihre Anliegen da und begleite Sie durch die schwere Zeit.

Ihr erster Besuch in der psychiatrischen Praxis
In meiner angenehmen und freundlich gestalteten Ordination heiße ich Sie in Graz herzlich willkommen. Sie brauchen nicht mit langen Wartezeiten zu rechnen, denn wir achten bei der Terminvereinbarung darauf, dass ich diese genau einhalten kann.

Wie bei anderen Ärzten auch, ist der erste Kontakt mit dem Psychiater häufig mit Ungewissheiten verbunden. Daher möchte ich Ihnen genau sagen, wie bei mir in der Wahlarztpraxis in Graz der erste Termin verlaufen wird. Ich nehme mir beim Erstgespräch viel Zeit für Ihre Fragen. Wesentlich ist es, eine Vertrauensbasis aufzubauen, in der Sie wissen, Sie können mit allen Ihren Anliegen zu mir kommen.
Den Behandlungsplan erstellen wir gemeinsam, denn es ist mir wichtig, auf Ihre individuellen Wünsche sowie aktuelle Notwendigkeiten einzugehen. Wir stimmen gemeinsam ab, ob für Sie eine therapeutische Gesprächsbegleitung, medikamentöse Unterstützung oder eine stationäre Betreuung durch mich persönlich in einem Sanatorium die optimale Hilfe bedeutet.

Trauma und spätere Folgen
Viele meiner PatientInnen wissen gerade bei einer Posttraumatischen Belastungsstörung nicht „wie ihnen geschieht“. Ich erzähle Ihnen ein wenig über diese Störung, damit Sie schon im Vorfeld die Sicherheit haben: Sie werden nicht verrückt!
Ein „Trauma“ ist ein Ereignis im Leben, das wir im Moment nicht verarbeiten können. Es ist beängstigend und überwältigend, kann die Gesundheit oder das Leben bedrohen. Teile unseres Gehirns können dann gewisse Vorgänge nicht abschließen, Betroffene bleiben in einer beängstigenden Endlosschleife gefangen. Nicht immer tritt die Störung sofort nach dem traumatischen Ereignis auf. Manchmal sperrt die Psyche die überwältigenden Inhalte einfach weg, dann können Jahre vergehen, bis Angst, Schlaflosigkeit oder schreckliche Bilder plötzlich – und oft ohne jeden erkennbaren Zusammenhang – auftauchen. Doch das alles sind ganz natürliche Vorgänge!

Die gute Nachricht: Das Gehirn kann lernen, dass die Gefahr vorbei ist – Ihr Leben kann wieder in freundlichen Bahnen verlaufen.